Kia EV6Kia EV6 - Verbrauch und Reichweite
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Der Verbrauch wird von vielen Faktoren beeinflusst: Tempo, Aussentemperatur, Heizung, Klimaanlage, Sitzheizung und Batteriekonditionierung. Da die Statistik nach gefahrenen Kilometern gewichtet wird, hat eine einzelne 200-km-Autobahnfahrt im Sommer bei 100 km/h mehr Einfluss auf den Durchschnitt als zehn kurze Stadtfahrten.
Kosten basieren auf Community-Daten (ueberwiegend DACH-Markt). Umrechnung: 1 EUR = 1.08 $ (Stand: 2026-04-07).
Fahrzeuge nach Baujahr - 3 Modelle aus der Community
Über die Hälfte ist Baujahr 2023 oder neuer
EPA-Daten & Realer Verbrauch
EPA = offizieller US-Herstellerwert (Combined). Realer Verbrauch basiert auf Nutzerdaten von EV Monitor.
EPA-Werte werden unter US-Bedingungen gemessen und liegen oft naher an realem Verbrauch als WLTP.
Der Verbrauch wird von vielen Faktoren beeinflusst: Tempo, Aussentemperatur, Heizung, Klimaanlage, Sitzheizung und Batteriekonditionierung. Da die Statistik nach gefahrenen Kilometern gewichtet wird, hat eine einzelne 200-km-Autobahnfahrt im Sommer bei 100 km/h mehr Einfluss auf den Durchschnitt als zehn kurze Stadtfahrten.
Trage deine Daten bei!
EV Monitor ist eine Community-Plattform für EV-Fahrer. Tracke deine Ladevorgänge, vergleiche deinen realen Verbrauch mit WLTP und hilf anderen Fahrern mit deinen Daten.
Kia EV6 - Verbrauch, Reichweite & Ladekosten
Der Kia EV6 ist ein Elektrofahrzeug mit einer offiziellen EPA-Reichweite von bis zu 310 miles. Laut bisherigen Nutzerdaten liegt der Verbrauch bei 3,3 mi/kWh - basierend auf 53 Fahrten mit Verbrauchsmessung.
Ladekosten im Alltag
Der durchschnittliche Ladepreis für den Kia EV6 beträgt laut Nutzerdaten 0,33 $/kWh. Eine typische Ladeeinheit von 57.9 kWh kostet damit rund 18,93 $.
EPA vs. realer Verbrauch
Der EPA-Wert wird unter standardisierten Testbedingungen gemessen und weicht im Alltag häufig ab. Im Community-Durchschnitt liegt der Realverbrauch -5% gegenüber dem EPA-Wert.
Verbrauch im Winter und Sommer
Für den Kia EV6 liegen noch nicht genug saisonale Daten vor. Allgemein gilt: Im Winter steigt der Verbrauch typischerweise um 15-30%.